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KI trifft
das Handwerk

Menschen. Können. Zukunft.

Ein Zukunftsmodell für Berufsorientierung,
Fachkräftesicherung und Kompetenzentwicklung.

Handwerk und digitale Gestaltung
Grundbaustein 1 · Zielgruppen und Rollen01

Jugendliche im Mittelpunkt

KI trifft das Handwerk richtet sich an Jugendliche der Klasse 7 bis 10. Das Angebot wächst mit ihnen – vom ersten Entdecken bis zur konkreten beruflichen Perspektive.

Ein Entwicklungsweg, der mitwächst

Klasse 7Entdecken

Neugier wecken

Klasse 8Erproben

Erfahrungen sammeln

Klasse 9Vertiefen

Stärken entwickeln

Klasse 10Entscheiden

Perspektive wählen

Eltern und Schulen

begleiten und geben Orientierung

Kammern

verbinden Akteure und Strukturen

Handwerksbetriebe

ermöglichen Praxis und Begegnung

Öffentliche Partner

schaffen verlässliche Rahmenbedingungen

Grundbaustein 2 · Wirkungs- und Lernarchitektur02

Entwicklung beginnt mit Begeisterung

Wir wecken Interesse, ermöglichen Erfahrungen, machen Talente sichtbar und begleiten junge Menschen auf dem Weg zu einer eigenen beruflichen Entscheidung.

Jugendlicher bei digitaler Gestaltung

Vom ersten Interesse zur eigenen Entscheidung

1
Begeisterung wecken
2
Handwerk erleben
3
Sich selbst entdecken
4
Talente entwickeln
5
Beruflich orientieren
6
Unternehmen begegnen
7
Selbstbestimmt entscheiden

Persönliche Entwicklung

Selbstvertrauen · Kreativität
Teamfähigkeit · Verantwortung

Gesellschaftliche Wirkung

Berufsorientierung · Wertschätzung
Fachkräftesicherung · Innovation

Das Modell vermittelt keine Berufe. Es begleitet junge Menschen auf ihrem eigenen Entwicklungsweg.

Technologie unterstützt diesen Weg. Sie ist niemals Selbstzweck.

Grundbaustein 3 · Partner des Modells03

Aus Praxiswissen wird
ein KI-Erlebnisraum

So kann Partnerschaft wirken

Partner bringen reale Aufgaben und Fachwissen ein. Das Projektteam übersetzt sie in spielerische, KI-gestützte Erlebnisräume, in denen Jugendliche gestalten, vergleichen und entscheiden.

Partnerwissen und digitale Gestaltung
1

Praxiswissen einbringen

Partner beschreiben Aufgabe, Möglichkeiten und fachliche Grenzen.

2

Erlebnisraum entwickeln

Das Projektteam übersetzt Fachwissen in eine spielerische KI-Aufgabe.

3

Selbst gestalten

Jugendliche wählen Farben, Materialien und Lösungen und simulieren Ideen.

4

Gemeinsam lernen

Erfahrungen und Rückmeldungen verbessern Aufgabe und Modell.

Kunden nutzen das Modell. Partner gestalten es aktiv mit.

Das Prinzip gilt für Organisationen, Unternehmen und Institutionen.

Grundbaustein 4 · Erlebnis- und Lernwelten04

Der Raum ist das erste Erlebnis

Noch bevor eine Aufgabe beginnt, weckt die Zukunftswelt Neugier, Orientierung und Lust auf eigenes Gestalten.

Moderner Lern- und Erlebnisraum

Ankommen · Verstehen · Gestalten
Erleben · Reflektieren

Fünf miteinander verbundene Bereiche bilden einen durchgängigen Lern- und Erlebnisprozess. Der Raum schafft den Zugang. Technologie ermöglicht das Erlebnis. Jugendliche gestalten selbst.

Grundbaustein 4 · Erlebnis- und Lernwelten05

KI verstehen. Vertrauen gewinnen.

Bevor junge Menschen KI einsetzen, verstehen sie, was sie kann – und was sie nicht entscheiden darf.

Jugendliche lernen KI kennen

Menschliche Idee → KI erzeugt Möglichkeiten → Der Mensch entscheidet

KI erkennt Muster, verarbeitet Informationen und entwickelt Varianten. Sie unterstützt beim Lernen und Gestalten – sie bewertet Jugendliche nicht und nimmt ihnen keine Entscheidung ab.

Verständnis schafft Vertrauen. Eigene Erfahrung nimmt Berührungsängste.
Grundbaustein 4 · Erlebnis- und Lernwelten06

Aus Bauteilen entsteht ein Raum

Jugendliche wählen Materialien und Elemente aus und erleben unmittelbar, wie jede Entscheidung den Raum verändert.

Jugendliche gestalten einen Raum digital

Materialien wählen → Raum öffnen → Boden einsetzen
Wand und Licht gestalten → Möbel ergänzen → Ergebnis erleben

Die Gestaltung beginnt nicht mit einem fertigen Bild. Aus einzelnen Bausteinen entsteht Schritt für Schritt eine eigene Lösung. Varianten lassen sich vergleichen, verändern und erneut erproben.

Grundbaustein 4 · Erlebnis- und Lernwelten07

Gestalten. Simulieren. Erleben.

Am Terminal entwickeln Jugendliche Lösungen. Mit VR erleben sie deren räumliche Wirkung.

KI Design Lab und VR Experience

KI Design Lab

Farben, Materialien, Oberflächen und Räume werden digital ausgewählt, verändert und verglichen.

VR Experience

Virtuelle Räume und technische Zusammenhänge werden sicher, unmittelbar und räumlich erlebbar.

Bildschirm- und Projektionsalternativen sichern einen gleichwertigen Zugang für alle Jugendlichen.

KI macht Gestaltung verständlich. VR macht ihre Wirkung erlebbar.
Grundbaustein 4 · Erlebnis- und Lernwelten08

KI trifft Mechatronik

Komplexe Systeme werden verständlich, wenn Jugendliche Baugruppen öffnen, Zusammenhänge entdecken und Funktionen nachvollziehen.

Mechatronik als digitaler Zwilling

Mechanik · Elektronik · Sensorik · Steuerung · Software

Vom Gesamtprodukt bis zum einzelnen Bauteil: Jugendliche erkennen, wie Motor, Getriebe, Sensoren, Elektronik und digitale Steuerung zu einem intelligenten System zusammenwirken.

Die virtuelle Darstellung erlaubt gefahrloses Zerlegen, Vergleichen und erneutes Zusammensetzen.

Grundbaustein 5 · Talent- und Kompetenzentwicklung09

Talente erkennen. Talente fördern.
Kompetenzen entwickeln.

Von Klasse 7 bis 10 begleitet das Modell junge Menschen auf einem persönlichen Entwicklungsweg – vom ersten Interesse bis zur sichtbaren Kompetenz.

Entwicklungsweg von Klasse 7 bis 10
7. KlasseErleben und Interesse entwickeln

ausprobieren · neugierig werden

8. KlasseTalente erkennen

Stärken wiederholt wahrnehmen

9. KlasseTalente bestätigen und fördern

gezielt herausfordern · reflektieren

10. KlasseKompetenzen sichtbar machen

selbstständig handeln · Perspektiven öffnen

KI begleitet den Entwicklungsweg. Sie bewertet keine Menschen.

Talente

sind natürliche Potenziale, Interessen und persönliche Arbeitsweisen. Sie zeigen sich beim Handeln – nicht in einem einzelnen Test.

Kompetenzen

entstehen durch wiederholtes Anwenden, praktische Erfahrung, steigende Herausforderungen und gezielte Förderung.

Grundbaustein 6 · Übergang in den Beruf10

Der Übergang beginnt
mit Begegnung.

Jugendliche und Unternehmen lernen sich frühzeitig kennen – persönlich, offen und über gemeinsame Erfahrungen. Nicht Bewerbungsunterlagen stehen am Anfang, sondern Vertrauen.

Jugendliche zeigen

  • ihre Interessen und Talente
  • ihre Erfahrungen und Projekte
  • ihre Vorstellungen vom Berufsweg

Unternehmen zeigen

  • ihre Arbeits- und Ausbildungswelt
  • Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Kultur, Menschen und Zukunftsperspektiven
Unternehmen begegnet Jugendlichen

Das gemeinsame Ziel

Beide Seiten prüfen, ob sie zueinander passen – und welche gemeinsame Entwicklung möglich ist.

Technologie bereitet passende Begegnungen vor. Die Entscheidung treffen Menschen.
Grundbaustein 6 · Übergang in den Beruf11

Aus Begegnung wird Perspektive.

Der Übergang in Ausbildung und Beruf entsteht schrittweise – aus sichtbaren Talenten, persönlichen Begegnungen, gemeinsamen Erfahrungen und gegenseitigem Vertrauen.

1

Talente und Kompetenzen sichtbar machen

Interessen, Erfahrungen und Kompetenzen werden aus dem bisherigen Entwicklungsweg sichtbar.

2

Berufliche Perspektiven öffnen

Passende Berufsfelder werden geöffnet, ohne Jugendliche vorschnell festzulegen.

3

Unternehmen stellen sich vor

Betriebe zeigen Projekte, Kultur sowie Ausbildungs- und Entwicklungschancen.

4

Persönlich begegnen

Beide Seiten stellen Fragen, hören zu und lernen sich persönlich kennen.

5

Gemeinsam erproben und vereinbaren

Praktische Erfahrungen führen zu gemeinsam vereinbarten nächsten Schritten.

6

Ausbildung selbstbestimmt entscheiden

Jugendliche entscheiden auf Grundlage von Erfahrung, Vertrauen und Perspektive.

Mögliche nächste Schritte

MentoringPraktikumProjektarbeitFerienjobIndividuelle FörderungAusbildungsstart

Der Übergang ist kein Abschluss des Modells. Er ist der Beginn einer erfolgreichen beruflichen Entwicklung.

Grundbaustein 7 · Governance und Ethik-Charta12

Vertrauen braucht klare Regeln.

Governance schafft Orientierung. Die Ethik-Charta schützt die Menschen. Gemeinsam bilden sie das Vertrauensfundament des Modells.

Sieben verbindliche Grundsätze

1Menschenwürde und Menschenorientierung
2Freiwilligkeit
3Fairness und Gleichbehandlung
4Transparenz und Nachvollziehbarkeit
5Schutz personenbezogener Daten
6Entwicklung statt Bewertung
7Verantwortung verbleibt beim Menschen

Klare Entscheidungshoheit

KI unterstützt

Potenziale sichtbar machen

Entwicklung begleiten

Orientierung ermöglichen

Das Modell begleitet junge Menschen.
Es bewertet, kategorisiert und manipuliert sie nicht.
Grundbaustein 8 · Integrität des Modells13

Werte müssen auch morgen gelten.

Das Modell entwickelt sich weiter. Seine Identität, seine Verantwortung und sein Vertrauensversprechen bleiben verbindlich.

Was kann die Grundordnung berühren?

Neue TechnologienNeue PartnerschaftenRecht & Gesellschaft

Der verbindliche Sicherungskreislauf

1

Beobachten

Veränderungen erkennen

2

Prüfen

Grundsätze abgleichen

3

Bewerten

Chancen und Risiken

4

Empfehlen

Handlung transparent begründen

5

Entscheiden

Zuständige Instanz entscheidet

6

Sichern

Umsetzung und Einhaltung prüfen

Verbindlich für alle Beteiligten

Governance · Ethik-Charta · Datenschutz · Rechtliche Anforderungen
Menschenorientierung · Transparenz · Fairness · Verantwortung
Vom Modell zur Umsetzung14

Aus dem Modell wird ein
gemeinsames Zukunftsprojekt.

Damit aus dem Modell ein verlässlicher Lern- und Erlebnisraum entsteht, werden fünf Handlungsfelder gemeinsam geplant und konsequent aufeinander abgestimmt.

01

Raum und Standort

Atmosphäre, Lernen und Begegnung zusammenführen.

02

Technologie und KI

Terminals, VR und Simulation sinnvoll integrieren.

03

Partner und Träger

Fachwissen, Zugänge und Verantwortung verbinden.

04

Finanzierung

Investition, Betrieb und Förderung tragfähig gestalten.

05

Projektsteuerung

Schritte, Qualität und Inbetriebnahme verlässlich führen.

Gemeinsam in die Umsetzung

Planen
Rahmen klären
Erproben
Pilot umsetzen
Verankern
Erfahrungen übertragen
Gemeinsam in die Umsetzung15

Zukunft mitgestalten.

KI trifft das Handwerk wird dort wirksam, wo Menschen, Unternehmen und Institutionen ihre Möglichkeiten zusammenbringen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Wen wir einladen

Handwerk · Industrie · Schulen · Kammern

Kommunen · Bildungsträger · Technologiepartner

Gemeinsam entwickeln wir neue Wege für Berufsorientierung, Ausbildung und berufliche Zukunft.
KI trifft
das Handwerk

Menschen. Können. Zukunft.

Ein Zukunftsmodell für Berufsorientierung,
Fachkräftesicherung und Kompetenzentwicklung.

Gemeinsam schaffen wir neue Wege
in Ausbildung und Beruf.

UNTERNEHMENSBERATUNG GLANZ

Michael Glanz

Strategie · Innovation · Transformation


www.glanz-consulting.de

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