Nicht nur informieren
Jugendliche sollen Berufe nicht lediglich beschrieben bekommen.
Publikation 01 · KI trifft das Handwerk
Wie junge Menschen modernes Handwerk entdecken, ihre Talente sichtbar machen und KI als unterstützendes Werkzeug nutzen.
Warum jetzt
Viele Jugendliche kennen die Vielfalt moderner Handwerksberufe nur aus der Distanz.
Gleichzeitig benötigen Betriebe Nachwuchs, der technische Neugier, praktische Fähigkeiten und digitale Kompetenz verbindet.
„KI trifft das Handwerk“ setzt deshalb früher an: nicht erst bei der Berufswahl, sondern bei der Entdeckung persönlicher Talente und Interessen.
Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9.
Der Perspektivwechsel
Jugendliche sollen Berufe nicht lediglich beschrieben bekommen.
Sie gestalten, testen, vergleichen und entwickeln eigene Lösungen.
KI, VR und Terminals bleiben Werkzeuge.
Im Mittelpunkt stehen Fähigkeiten, Interessen und reale berufliche Perspektiven.
Der Lernweg
Der Erlebnisstandort verbindet Orientierung, eigenes Gestalten, digitales Erleben und gemeinsame Reflexion.
Ankommen, staunen und als Gruppe Orientierung gewinnen.
Verstehen, diskutieren und Erfahrungen gemeinsam reflektieren.
Mit Terminals gestalten, Varianten simulieren und Entscheidungen vergleichen.
In sicheren Aktionszonen eintauchen und räumliche Wirkung erleben.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Alle weiteren Beteiligten schaffen Zugang, praktische Umsetzung, Qualität, Vernetzung und eine langfristige Entwicklung.
Eltern begleiten und unterstützen.
Schulen öffnen den Zugang und binden das Modell in die Berufsorientierung ein.
Handwerksbetriebe ermöglichen praktische Einblicke und Ausbildungsperspektiven.
Kammern und Kreishandwerkerschaften sichern Qualität und Vernetzung.
Öffentliche Einrichtungen gestalten Rahmenbedingungen und langfristige Unterstützung.
Das Ziel
Junge Menschen entdecken ihre Talente und erleben das Handwerk als moderne Zukunftsperspektive.
Initiator und Projektarchitekt: Michael Glanz · Glanz Consulting
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